Über mich
Letizia Ferrari, 24 Jahre. Drei Pferde in Biasca, jeden Tag.
Niemand in meiner Familie hatte je Pferde. Die Reitstunden habe ich als Kind selbst von meinen Eltern verlangt, und seither habe ich nie aufgehört. Reitbrevet 2015, dann ein Jahr in einer Pferdezucht im Bleniotal, um zu lernen, wie man einen Stall wirklich führt.
Als ich vierzehn war, schloss der Betrieb, in dem ich ritt. Die Besitzerin rief mich an: Sie musste die Pferde schlachten lassen und fragte, ob ich die Leidenschaft noch hätte. Ich bin hingefahren und habe eines ausgesucht. Es war eine vierjährige Stute, sie heisst Alabama.
Im Jahr darauf liess ich sie decken, behielt das Fohlen, Merveille, und liess sie mit drei Jahren ausbilden. Von da an habe ich es allein gemacht: zuerst zu Gast bei jemandem, der Tiere halten konnte, dann an anderen Orten, und seit ein paar Jahren in Biasca, wo ich alles allein führe, jeden Tag.

Meine Mutter sagt, wenn ich im Sattel sitze, habe ich «diese leuchtenden Augen».
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Am einfachsten geht es über WhatsApp. Sag mir, wer reitet, wie alt die Person ist und ob sie schon einmal auf einem Pferd gesessen hat. So weiss ich, welches Pferd und welchen Tag ich dir vorschlagen kann.
